Jeder, der hier in Deutschland einen Führerschein besitzt und sich ein Auto zulegt, der braucht dafür eine Kraftfahrzeugversicherung, die sogenannte KFZ-Versicherung. Diese ist eine Haftpflichtversicherung, die im Schadensfall je nach Schuldlage für die Begleichung der Reparaturkosten aufkommt. Gemeint sind dabei sowohl Personenschäden, als auch Schäden am Auto oder anderen Gegenständen. Der Straßenverkehr ist heute eine gefährliche Zone, in der sich tagtäglich sehr viele Unfälle ereignen. Wenn man bedenkt, mit welchen Geschwindigkeiten die Autofahrer bisweilen unterwegs sind, dann wundert man sich nicht über die Totalschäden, die manchmal dabei herauskommen. Gut abgesichert ist also die beste Voraussetzung, um die finanzielle Seite wenigstens abzusichern, vor allembei Luxusautos. Es gibt im Bereich Autoversicherung die Teilkasko und die Vollkaskoversicherung.

Die Teilkasko-Versicherung

Die Teilkaskoversicherung braucht man für die Schäden am eigenen Auto. Je luxuriöser das Auto, desto teurer fallen die Schäden aus. Gesetzlich ist sie kein Muss. Zur KFZ-Haftpflichtversicherung bietet sie jedoch einen zusätzlichen Schutz. Versichert ist man dadurch gegen eine Explosion oder gegen einen Brand am Auto. Auch bei Diebstahl und Raub kommt die Versicherung auf. Auch bei Hagel, Blitz und Wasserschäden haftet die Teilkasko Versicherung. Glasbruchschäden sind inbegriffen und Kurzschlussschäden der Verkabelung. Die gefürchteten Marder schlagen auch ab und an zu und fressen Schläuche an, was ebenso die Versicherung bezahlt. Die Beiträge dieser Art von Versicherung richten sich nach der Typenklasse des Autos. Ein Seat Marbella wird günstiger versichert sein, als zum Beispiel ein Ferrari, den man bei Ferrari Ulrich in Frankfurt (http://www.frankfurt.ferraridealers.com/de_de/aktuelle-modelle/ferrari-california-t-preis.html) einstufen lassen kann.

Die Vollkasko-Versicherung

Diese Art von Versicherung wird ebenso für Schäden am eigenen Fahrzeug gebraucht. Eine Teilkasko Versicherung ist hier mit integriert. Zusätzlich sind noch weitere Schadensfälle abgesichert. So etwa der Vandalismus, die mutwillige Beschädigung des Autos durch Dritte, und Unfallschäden am Auto. Dazu zählen auch selbstverschuldete Unfälle, sowie die Schäden, die mit Fahrerflucht verbunden sind, als auch wenn der Schadensverursacher nicht haftbar zu machen sein kann, weil er kein Geld hat oder nicht versichert war. Auch hier richtet sich die Höhe der zu bezahlenden Beiträge nach dem Typus des Autos.